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E-Wurf

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2. Februar 2020

Langsam wurde es bei uns im Haus etwas ruhiger, nachdem nur noch Ema und Elsa auf ihren Umzug warteten.

Wir hatten den Eindruck, dass beide aber ihre Geschwister nicht so vermissten. Sie genossen es eher, die ungeteilte Aufmerksamkeit zu bekommen. Sie durften sogar mit Mama Wilma einen Ausflug auf die Auwiesen in Lauenburg an der Elbe machen und tobten ausgelassen hin und her.

Am Sonnabend wurden dann die beiden Kuschelmäuse abgeholt und sind in ihr neues Zuhause umgezogen. Wir wünschen Elsa und Ema viel Spaß und Freude in ihrem neuen Rudel.

Für uns ist es doch schon etwas ungewohnt mit so viel Ruhe im Haus. Morgens keinen Welpenbrei zu kochen und tagsüber nicht mehr das Futter zuzubereiten, ist schon irgendwie ungewohnt. Die Waschmaschinen und der Trockner haben jetzt auch Zeit, sich etwas auszuruhen.

Fast elf Wochen haben die kleinen Fellknäuel unseren Tagesablauf bestimmt. Es war zwar manchmal etwas anstrengend aber doch sehr schön mit anzusehen, wie sich die kleinen Racker entwickelt haben.

Dies ist nun erst einmal der letzte Bericht aus unserem E-Wurf. Wenn es sich ergibt, werden wir auch zwischendurch von den kleinen Bernern berichten.
26. Januar 2020

In dieser Woche sind weitere sechs Berner-Knäuel in ihr neues Zuhause umgezogen. Es waren Elvis, El-Mira, Ella, Emma, Elphi und Emmy. An den Bildern von den fröhlichen Gesichtern haben wir selber unsere Freude gehabt.

Nun wird es richtig ruhig; jetzt wohnen bis nächsten Sonnabend noch Elsa und Ema bei uns.

Aus der vergangenen Woche ist zu den Welpen nichts Besonderes zu berichten. Am Montagabend hatten sie Besuch, der einfach nur zum Knuddeln gekommen war. Acht wuselige Berner waren bei uns im Wohnzimmer unterwegs und haben die "Hütte" auf den Kopf gestellt. Es ging quasi über Tisch und Bänke. Die Zeitschriften wurden im Zimmer verteilt und die Blumenerde aus den Töpfen gescharrt. ..., aber Hauptsache alle hatten ihren Spaß dabei.

Aktuelle Bilder gibt es auch wieder.
19. Januar 2020
  
Diese Woche machten die Welpen Bekanntschaft mit der Tierärztin. Sie wurden gechipt und geimpft. Alle haben es bereitwillig, mutig und ohne Gequieke über sich ergehen lassen. Auch bei der Untersuchung der Augen, Zähne, Ohren und Nabel waren sie interessiert dabei.

Am Sonnabend war dann die Zuchtwartin zur Wurfabnahme bei uns und betrachtete jeden Welpen einzeln. Auch hier machten alle einen interessierten Eindruck und fanden es eher toll, was sie erleben konnten. Und wie auch bei der Tierärztin gab es natürlich leckere Belohnungen für das spitzenmäßige mitmachen. Das war anscheinend immer das Beste an den ganzen Aktionen.
 
Über das Ergebnis - die Abnahme erfolgte ohne Einschränkungen - haben wir uns, natürlich auch für die neuen Besitzer, sehr gefreut.

Außerdem gab es diese Woche noch ein spannendes Erlebnis. Jeweils fünf der mittlerweile nicht mehr ganz so kleinen Fellknäule durften eine Runde Auto fahren. Es war schon ganz schön wuselig, diesen wilden Haufen ins und aus dem Auto zu bekommen. Vor lauter Aufregung haben Sie ganz schön Lärm fabriziert, aber alles gut mitgemacht und überstanden.

Heute sind dann auch die ersten Bärchen ausgezogen. El-Mira, Eik und Eames sind in ihre neuen Rudel umgezogen. Es ist für uns auch immer wieder schön mitzuerleben, welche Freude so ein kleiner Berner seinen Menschen bereiten kann. Wir freuen uns schon heute, ein wenig aus der Ferne am weiteren Weg der kleinen Racker teilhaben zu können.

Ansonsten nahm die Woche für die kleine Rasselbande ihren gewohnten Lauf: Fressen, Toben, Schlafen - Fressen ......

Neben den gewohnten Einzelbildern ist es uns auch gelungen, einmal alle zehn aufs Bild zu bekommen und zwei kurze Videos einzustellen.
12. Januar 2020

Diese Woche haben die kleinen, na ja mittlerweile nicht mehr ganz so kleinen, Berner wieder sehr viel Zeit an der frischen Luft verbracht. Sie haben beim Sägen und Holzhacken interessiert zugeschaut. Aber da ja dort nichts Spannendes passierte, widmeten sie sich wieder ihren Spielen.

Wenn auf der Straße oder auf dem Fußweg etwas passiert, sitzen sie alle aufgereiht wie die Orgelpfeifen am Zaun und schauen Welpenkino. Alles ist interessant, egal ob Menschen am Zaun stehen bleiben oder das Müllauto Krach macht.

Nichts scheint es, kann sie beeindrucken. Gleich, ob es die Blechbüchsen am Zaun oder die zusammengebundenen Plastikkanister waren. Auch eine große grüne Plastikplane wurde erst einmal untersucht, ob man mit ihr nicht irgendetwas anstellen kann.

Natürlich war auch wieder viel Besuch von den künftigen Welpeneltern da. Sogar Papa Xenios ließ es sich nicht nehmen, am Freitag einmal nach seinem Nachwuchs zu schauen. Über seinen Besuch haben wir uns sehr gefreut.

Es war interessant die Bernernäschen dabei zu beobachten. Bis zu Xenios Besuch kannten sie nur Bernerdamen.  Als sie beim Papa nach den Zitzen suchten, wirkten sie schon etwas irritiert - aber nicht lange. Dann zehrten und zottelten sie an ihm herum. Es war schon beeindruckend, wie vorsichtig und nachsichtig Xenios mit den kleinen Rabauken umging. Er ist ein wirklich ganz lieber Bursche.

Nun ist die letzte Woche angebrochen, in der alle zehn noch zusammen sind. Am nächsten Sonntag werden die ersten ihre Koffer packen und zu ihren neuen Familien in ihr neues Heim ziehen.

Die Eindrücke aus der zurückliegen Woche haben wir mit ein paar Bildern und Videos festgehalten und selbstverständlich gibt es auch aktuelle Einzelbilder von den Flauschis.
6. Januar 2020

Nun sind die kleinen Racker schon sechs Wochen alt und es heißt bald Abschied zu nehmen. Aber solange sie noch bei uns sind, genießen wir die Zeit mit ihnen.

Die Welpen sind jetzt auch viel an der frischen Luft. Nach der Morgenmahlzeit fangen sie schon an zu "krakeelen", weil sie nach draußen wollen. Meistens gelingt es ihnen, uns zu überzeugen. Nur am Sonntag kommen sie mit Rücksicht auf die Nachbarn erst später in den Auslauf.

Sie lernen draußen immer wieder neue Dinge kennen, zum Beispiel den Krabbeltunnel, die Schaukel. das Bällebad und Flatterband, Alle neuen Sachen interessieren sie sehr. Mutig geht es auf die Dinge zu und dann werden sie darauf untersucht, was und wie man mit ihnen spielen kann.

Am Sonntag gab es die erste Mahlzeit mit Trockenfutter. Erst einmal etwas skeptisch beäugt, wurde dann doch mit großem Appetit alles verputzt und die Futterschüsseln blankgeputzt abgegeben. Sie werden jetzt jeden Tag einmal Trockenfutter bekommen.

Natürlich haben wir auch Bilder und ein paar kleine Videos gemacht, die Einzelbilder fehlen selbstverständlich auch nicht.
 
29. Dezember 2019

In dieser Woche hatten die Fellnasen fast jeden Tag Besuch gehabt und es wurde angefangen, die künftigen Namen zu notieren. Es muss ja alles seine "Ordnung" haben.

Die kleinen Plüschis waren nun auch jeden Tag eine ganze Weile an der frischen Luft. Wir haben den Eindruck, dass sie sich die Zeit gemerkt hatten, zu der wir sie gegen Mittag nach draußen gebracht haben. Um diese Zeit fingen sie in den letzten Tagen an, im Welpenzimmer Rabatz zu machen. Draußen angekommen ging es nach dem Fressen dann los mit der wilden Toberei. Es dauert von Tag zu Tag länger, bis die ersten sich etwas müde ein ruhiges Plätzchen suchten. Schnell hatten die ersten es heraus, dass es in der Hundehütte recht kuschelig und warm sein kann. Nach und nach folgten auch die anderen. Dann lagen sie zu zehnt in der Hütte und haben geschlafen. Wir haben natürlich zwischendurch nachgefühlt, ob es den Fellnäschen nicht zu kühl wird. Aber in der Hütte ist es tatsächlich mollig warm, wenn alle zusammengekuschelt dort liegen.

Am Sonnabend durften sie dann erste Mal auf den Rasen. Man konnte richtig erkennen, dass sie diesen neuen Untergrund, der zudem auch noch gefroren war, erst einmal erkunden mussten. Es muss für die Mäuse ein völlig anderes Tastgefühl an den Pfötchen gewesen sein. Nach und nach mussten alle erst einmal ihre Neugier in der "neuen Welt" befriedigen. Am Sonntag ging es dann gleich mit Getöse auf den Rasen. Es gab ein richtiges Gedrängel an der schmalen Klappe und es wurde hin und her getobt.

Auf den Einzelbildern wirken die Fellnasen schon etwas schläfrig. Dies ist aber auch kein Wunder, weil sie mittlerweile auch länger wach sind und die Zeit ausgiebig zum Toben nutzen.

Tja, nun sind fast sechs Wochen mit den kleinen Bernern vorbei und es kommt uns noch gar nicht so lange vor.
22. Dezember 2019

In dieser Woche hatten die Welpen ersten Besuch von Ihren zukünftigen Familien. Es ist für uns auch immer wieder schön mitzuerleben, wie die kleinen Fellknäuel Glanz in die Augen und Lächeln in die Gesichter zaubern können.

Für die Welpen selbst hat sich auch wieder einiges in der Entwicklung getan. Es gibt mittlerweile morgens einen Milchbrei, der inzwischen mit ordentlichen Tischmanieren verspeist wird. Es klebt mittlerweile nicht mehr so viel von dem Brei auf Rücken und Pfötchen. Auch gibt es jetzt drei Fleischmahlzeiten, die bei den kleinen Rackern besonders gut ankommen.

Gleich, was es zu futtern gibt, in Windeseile sind die Futterringe leergefegt. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes blitzeblank. Besonders lecker ist auch der "Nachtisch" von Mamas Milchbar. Alle Zehn haben einen guten Appetit und nehmen gut zu. Nach dem Futtern wird dann noch eine Runde getollt und sich dann ein Plätzchen gesucht, um sich einer der Lieblingsbeschäftigungen - dem Schlafen - zu widmen,

Am Sonnabend hatten die Welpen einen ersten Ausflug in die weite Welt gemacht. Sie waren draußen im Auslauf und haben erst einmal die neue Umgebung erkundet. Wir hatten den Eindruck, es hat ihnen gut gefallen. Wenn das Wetter einigermaßen mitspielt, werden wir die "Ausflüge" natürlich mehrmals täglich wiederholen.

Auch wenn wir es heute nicht geschafft haben Einzelbilder zu machen, haben wir doch ein paar Eindrücke der zurückliegenden Woche eingefangen und ein paar Bilder und Videos dabei.


15. Dezember 2019

Diese Woche war für die kleinen Berner wieder mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen geprägt.

Zum ersten Mal haben sie auch Milchbrei aus einem Futterring bekommen. Mit Vorder- und Hinterpfoten waren sie dabei. Von Kopf bis Rücken mit Brei eingeferkelt, mussten sie danach von mir geputzt werden. Wilma mochte anscheinend den Milchbrei nicht so gern. Hilfe hatte ich aber von Tante Käthe, die fürsorglich mit ihrer Zunge für Reinlichkeit sorgte.

In dieser Woche gab es auch die abendliche Fleischportion im Futterring. Das klappte wesentlich besser als mit dem Milchbrei. Sind eben halt kleine "Raubtiere" und keine "Vegetarier". Zum Nachtisch ging es dann noch einmal kurz an Mamas Milchbar. Danach wurde noch etwas getollt und nacheinander suchten die kleinen Racker sich ein Plätzchen um ihr volles Bäuchlein auszuruhen.

Diese Woche gibt es neben den Bildern auch ein paar Videos zu sehen. Viel Freude beim Anschauen wünschen wir.
8. Dezember 2019

In dieser Woche haben die kleinen Mäuse täglich einen Entwicklungsschritt genommen. Die Äuglein sind geöffnet und auch das Hören nimmt täglich zu. Sie reagieren mittlerweile auf Geräusche. Das Tapsen auf den kleinen Beinchen wird immer sicherer und wir haben den Eindruck, dass sie schon anfangen ein bisschen miteinander zu spielen. Die Wachphasen werden auch von Tag zu Tag etwas länger.

Am Sonnabendabend gab es das erste Mal Tartar zu fressen. Nach dem ersten Probehäppchen waren sie ganz aufgeregt und wollten mehr davon. Die erste kleine Portion hatten die kleinen "Raubtiere" in Windeseile verspeist.

Ebenfalls am Sonnabend haben wir den Welpenzaun im Zimmer aufgebaut, damit die kleinen Racker langsam anfangen können, ihren Bewegungsradius auszuweiten (und natürlich auch zum Schutz unserer Möbel und Tapeten).

Natürlich haben wir auch Bilder gemacht uns und Sie auf die Homepage gestellt.
 
1. Dezember 2019

Die zweite Woche unseres E-Wurfs ist nun auch schon fast vorbei. Die kleinen Fellknäuel wachsen von Tag zu Tag - fast könnte man meinen, ihnen beim Wachsen zusehen zu können. Sie werden auch immer agiler und stehen schon häufig auf ihren kleinen Beinchen. Das Gehen ist zwar noch etwas wackelig, sieht aber total niedlich aus. Schon jetzt kann man erahnen, wie unterschiedlich sie vom Temperament sind. Einige sind eher etwa verträumt, andere versuchen schon die "Welt" zu erkunden.

Das Fotografieren wird immer schwieriger, weil sie einfach nicht stillsitzen und freundlich in die Kamera schauen wollen. Irgendwie scheinen sie etwas "schüchtern" zu sein und drehen dem Fotografen ganz oft den Rücken zu. Aber einige Bilder haben wir doch geschafft.
24. November 2019

Nun ist die erste Woche mit unserem E-Wurf fast vorbei. Wir freuen uns jeden Tag aufs Neue über die kleinen Berner. Wilma ist eine wirklich fürsorgliche Mama und achtet mit Argusaugen darauf, dass weder die anderen Damen aus dem Rudel noch fremde Menschen ihrem Wurf zu nahe kommen.
 
Die Kleinen sind schon recht agil und robben schon durch die Wurfbox. Und manchmal, wenn noch ein Welpe an Mamas Zitzen hängt, es Wilma in der Box zu warm wird und sie sich vor die Box legen will, kann schon einmal die Welt außerhalb der Wurfbox "erkundet" werden.
 
Heute haben wir die ersten Einzelfotos der sechs Tage alten Welpen aufgenommen.

Ich finde es gar nicht so einfach die Welpen zu fotografieren. Einmal möchte ich natürlich den Welpen mit all seinen Einzelheiten ablichten, also mit allen vier Pfoten, mit der Kopfzeichnung und auch der Rutenspitze.

Hört sich gar nicht so schwierig an, ist es aber finde ich.

Außerdem möchte ich die Welpen nicht übermäßig stressen. Wenn man meint, jetzt ist es perfekt, dann hat sich das kleine Fellknäuel schon wieder weggedreht.

Ich hoffe trotzdem, dass man sehen kann, wie schön und knuffelig die Mäuse sind.

18. November 2019

Heute wurden Xenios vom Spitalhof und Berner Emmas Valentina Ballerina genannt Wilma Eltern von 10 Welpen. Wir freuen uns über drei Rüden und sieben Hündinnen.
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